Ein auf und ab…

Die Aktivitäten der vierten Woche begannen schon am Dienstag. Matthias, ein deutscher Arbeitskollege der seit dem Frühjahr da ist, zeigte mir den Kennesaw Mountain. Einen kleinen Hügel ganz in der nähe von unserem Büro. Im Juni, 1864 standen sich auf bzw. um diesen kleinen Berg zwei Armeen gegenüber, die einen Teil des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs bei diesem Kampf unter sich ausgefochten haben. Dadurch, dass aus strategischer Sicht der Hügel ein idealer Standpunkt für die Kanonen war, stehen heute noch als Erinnerung ein paar rum. Verzeiht mir etwas die plumpe Zusammenfassung von diesem wichtigen Teil amerikanischen Geschichte, aber ich habe mehr die schöne Landschaft und die ausnahmsweise angenehmen Temperaturen bei unserer kleinen Wanderung genossen. Mein bisschen blutete mein Herz als mir zwei Rennradradler die Straße entgegen kam. Das hätte ich auch gerne macht.

Den Mittwoch rundete ich mit einem Teller leckerer Pasta ab. Mein Magen sah das aber leider ein bisschen anders… Donnerstag und Freitag verbrachte ich im Bett… 😦  Am Samstag hatte ich mich vollends erholt und besuchte den deutschen Biergarten in Atlanta. Deutsches Bier, gutes Essen… nur die Musik ist eher so, wie die Amerikaner sich deutsche Musik eben vorstellen. Trotzdem guter Abend. 🙂

P.s. die 1000 Meilen habe ich auf der Rückfahrt erreicht 😮

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